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13 Jan

Fruchtiges Schichtdessert

Auch wenn der ein oder andere von euch noch dabei ist den vermeintlichen Winterspeck von den Hüften zu bringen, dürfte schon nach diesem Beitrag wieder ein schlechtes Gewissen haben. Doch seid ihr euch da sicher? Ich nämlich nicht. Denn diese köstliche Nachspeise die ich euch heute vorstelle, ist keine Kalorienbombe, sondern eher ein leichter Genuss. Diese hat sogar nach jedem noch so üppigen Menü Platz! (Naja, welche Nachspeise hat das eigentlich nicht? 🙂 ) Wenn ihr also Mal etwas Abwechslung in die oft übersüßten und füllenden Nachspeisenwelt bringen wollt, dann müsst ihr dieses Rezept unbedingt in eure Rezeptesammlung geben.

 

Fruchtiges Schichtdessert

Natürlich liebe ich ab und zu eine richtig tolle und leckere Torte als Nachspeise. Doch Kuchen backen zählt nicht unbedingt zu meinem wöchentlichen Koch- & Backprogramm. Ich bin in Sachen Nachspeise lieber anders auf dem Weg… das bedeutet leichte Desserts wie zum Beispiel Topfenplinsen oder mal eine sommerliche Biskuitroulade. Und Topfen (auch Quark genannt)! Wer jetzt an den typischen Topfengeschmack denkt und diesen nicht so gerne mag, dem kann ich gleich sagen, dass ihr Topfen danach echt zu schätzen wisst. Fruchtig darf es außerdem für meinen Geschmack auch sein – und etwas für’s Auge! Ja, das finde ich immer sehr schön. Wenn man voller Liebe zum Detail eine echte Augenweide für den Besuch vorbereitet und dir im Anschluss alle sagen, wie toll die Nachspeise doch aussieht, dann ist alles perfekt. Fehlt nur noch das Rezept, oder? 🙂

 

 

Zutaten (für ca. 8 Gläser)

  • eine Packung Spekulatius-Kekse (am besten die, mit Schokolade am Boden)
  • 750 g Topfen (Quark)
  • 125 g Sahne (steif geschlagen)
  • 500 g Naturjoghurt
  • Saft einer Zitrone
  • 70 – 100 g Zucker
  • Kakao & Zimt nach Belieben & zum Verzieren
  • 500 g tiefgekühlte Beerenmischung

 

Und so geht’s:

Die tiefgekühlten Beeren vorerst aus dem Gefrierfach geben, damit sie etwas auftauen. Dann geht’s dem Topfen an den Kragen: den gesamten Topfen mit dem Naturjoghurt mit einem Schneebesen oder Mixer vermischen. Die Sahne steif schlagen und im Anschluss unter die Topfen-Joghurt Mischung heben. Zwar ist das Schichtdessert keine Kalorienbombe, wir benötigen dennoch etwas Süße vom Zucker. Diesen mischt ihr, sowie den Saft der Zitrone, dazu. Wer der ganzen Masse noch einen speziellen Geschmack verleihen möchte, mischt noch etwas Kakao oder Zimt (oder auch beides) unter und schmeckt danach ab, ob die Süße so für jeden in Ordnung ist. Ich muss zugeben, das mache ich viel mehr nach Gefühl und entscheide oft spontan, ob ich noch etwas mehr Süße wünsche oder nicht.

Nun wo die gesamte Masse fertig vermischt ist, gebt ihr davon ca. 10 Löffel in einen separaten Behälter. Dazu gebt ihr noch etwa die Hälfte der mittlerweile etwas aufgetauten Beeren und püriert diese mit einem Stabmixer. Diese Masse sollte schlussendlich sehr fein sein. Sobald ihr die Beeren mit der Masse gemixt habt, könnt ihr die gesamten Kekse in einem Papiersack klein klopfen. Da eignet sich am besten ein Schnitzelklopfer.

 

 

Und nun geht’s ans „Schichten“: Die unterste Schicht im Glas sollten die Kekse sein. Dabei füllt ihr in etwa in jedem Glas die gleiche Menge hinein. Danach folgt die Topfen-Joghurt-Sahne Mischung, sowie eine Schicht mit gemixten Beeren. Ihr könnt euch denken wie es weitergeht, oder? Topfen-Joghurt-Sahne Mischung – und dieses mal gebt ihr ein paar der noch ganzen Beeren hinzu. Erneut mit der Topfen-Masse bedecken und mit einer weiteren gemixten Beerenschicht folgen. Schlussendlich sollte ganz zum Schluss eine „helle“, also die Topfen-Masse, Schicht im Glas sein. Darauf könnt ihr nun mit ganzen Beeren, Zimt und Kakao dekorieren und schon ist das fruchtige Schichtdessert fertig. Einfach, oder? 🙂

 

 

Laura Zobernig
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