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1 Aug

Ubud Daytrip Teil 2

Heute verrate ich euch Teil 2 unseres Tagesausfluges nach Ubud! 🙂 Wer Teil 1 noch nicht gelesen hat oder nicht mehr genau weiß, was wir dort unternahmen, kann dies hier nachlesen.

 

Monkey Forest Ubud

 

Nach dem Painting Museum nahe Ubud ging es in den Affenwald von Ubud. Schon bei der Ankunft konnte man überall Affen und ziemlich viele Touristen sehen. Nachdem wir den Affenwald betreten haben, dauerte es keine paar Minuten und schon kamen die ersten Äffchen gemütlich herumspatziert, in der Hoffnung, wir haben etwas Essbares für sie dabei. Anfangs war ich noch etwas ängstlich, wenn mir ein Affe zu Nahe kam, doch schnell konnte man sehen, dass sich die Affen ruhig und gelassen verhalten, wenn man keinen Wirbel, keine Plastiktüten oder Essen in der Hand hält. Die Waldanlage ist richtig rießig und mit ein paar Tempeln darin, auch ein toller Platz, um noch mehr von der Tempelinsel Bali entdecken zu können.

Manche Affen waren so zutraulich, dass sie selbst ohne ein Stück Essen im Blick zu haben, auf einen rauf sprangen und sich im Genick gemütlich hinsaßen! 😀 Es war wirklich ein tolles Erlebnis das ich jedem nur Empfehlen kann! Man sollte sich jedoch vorher die Sicherheitsanweisungen durchlesen, um später nicht durch Unwissenheit die Affen zu verärgern.

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Reisterrassen von Tegalalang

Nach endlos vielen Affen ging die Fahrt weiter nach Tegalalang zu den Reisterrassen. Ich war schon so gespannt, da ich schon sehr viele Bilder in den sozialen Medien davon sah… Eintritt wird auch hier verlangt. Vom Parkplatz aus sind es nur einige wenige Meter die Straße entlang, bis man schon rechts die Stufen zu den Terrassen folgen kann. Wer sich die Reisterrassen nur anschauen und nicht durchlaufen möchte, hat auf einer Betonplattform neben tausend anderen Touristen die Möglichkeit dazu. Wer jedoch durch die Reisterrassen „wandern“ möchte, sollte unbedingt dem beschriebenen Pfad folgen und dabei genügend Wasser mitnehmen, denn selbst wenn die Sonne mal nicht scheint, ist es unglaublich schwül und heiß. Wenn man durch die Terrassen wandert, erblickt man immer eine andere Aussicht über die grüne Schönheit. Wer glaubt, diese Terrassen seien nur für die Touristen als Schauplatz errichtet, der irrt sich – wenn man gute Augen (oder eine gute Kamera :-P) hat, erkennt hier und da einen Arbeiter, der den Reis hegt und pflegt. Oben erstmals angekommen, genießt man einen wirklich atemberaubenden Blick!

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Nach soviel Action und Sehenswürdigkeiten, waren wir an diesem Tag bei der Heimfahrt nur noch müde und wir schiefen alle gleich im Auto ein. Solch einen Tagesausflug mit eigenem Fahrer kann ich jedem nur empfehlen! 🙂

Laura Zobernig
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